In diesem Arknights Endfield Beginner Guide erfährst du alles, was du für einen erfolgreichen Start in das neue Action-RPG von Gryphline wissen musst. Der Release von Arknights: Endfield steht vor der Tür und die Kombination aus rasanten Kämpfen und komplexem Basenbau auf dem Planeten Talos-II erfordert eine gute Vorbereitung.
1. Das Herzstück: Das AIC-System (Fabrikbau)
Anders als in anderen Gacha-Games ist der Bau deiner Basis in Arknights: Endfield überlebenswichtig. Das „Automated Industrial Complex“ (AIC) ermöglicht es dir:
- Stromleitungen zu ziehen: Fast alles in deiner Basis benötigt Energie.
- Automatisierung: Baue Extraktoren und Fabriken, die Ressourcen für dich sammeln und verarbeiten, während du die Welt erkundest.
- Teleportation: Du kannst Teleporter bauen, um schnell zwischen weit entfernten Gebieten zu reisen.
Tipp für Anfänger: Konzentriere dich zu Beginn darauf, die Stromversorgung stabil zu halten. Ohne Saft stehen deine Fabriken still!
2. Fortgeschrittene Kampfmechaniken: Mehr als nur Button-Mashing
In Arknights: Endfield reicht es nicht, einfach nur anzugreifen. Du musst die Synergien deines Teams nutzen:
Arts Reactions & Physical Statuses
Jeder Charakter verursacht entweder physischen Schaden oder „Arts“-Schaden (Magie).
- Physical Statuses: Treffer können Gegner ins Taumeln bringen oder verlangsamen.
- Arts Reactions: Wenn du verschiedene Arts-Elemente kombinierst, löst du mächtige Reaktionen aus, die massiven Flächenschaden verursachen oder Gegner einfrieren.
Arts Bursts: Dein ultimativer Trumpf
Wenn du kontinuierlich Schaden verursachst, füllt sich deine Leiste für den Arts Burst. Einmal aktiviert, entfesseln deine Charaktere ihre stärksten Angriffe.
- Pro-Tipp: Spar dir den Arts Burst für Bosse auf, wenn diese kurzzeitig betäubt sind, um den Schadensbonus zu maximieren!
Begriffe wie „Burst“ oder „Cooldown“ verwirren dich? Schau in unser Gacha Glossar: Die Sprache der Spieler!
3. Taktik: Schwachstellen und Unterbrechungen
Gegner in Arknights: Endfield haben oft eine „Stance-Leiste“ (Haltung).
- Weak Points (Schwachstellen): Achte auf visuelle Hinweise am Gegner. Angriffe auf Schwachstellen leeren die Stance-Leiste deutlich schneller. Ist diese leer, bricht der Gegner zusammen und erleidet für kurze Zeit extrem hohen Schaden.
- Interruption Cues (Unterbrechungs-Signale): Wenn ein Gegner einen starken Spezialangriff auflädt, erscheint oft ein Warnsignal. Nutze in diesem Moment Fähigkeiten mit hohem „Impact“, um den Angriff abzubrechen. Das rettet deinem Team oft das Leben!
4. Charaktere und Gacha
In Arknights: Endfield schaltest du Charaktere über das klassische Banner-System frei.
- Waffen-Crafting: Ein großer Teil deiner Ausrüstung wird nicht gezogen, sondern in deinen eigenen Fabriken hergestellt. Das macht das Spiel sehr einsteigerfreundlich!
- Rollenverteilung: Dein Team sollte immer aus einem Tank (Verteidiger), einem Heiler und zwei Schadensausteilern bestehen.
Fazit: Übung macht den Meister
Arknights: Endfield bietet eine Spieltiefe, die man selten in Gacha-Games findet. Besonders das Timing bei den Interruption Cues und das gezielte Auslösen von Arts Bursts unterscheidet gute Spieler von Profis.
Bleib immer up-to-date mit unserem Gacha-Ausblick 2026.
Wirst du eher auf physische Kraft oder auf komplexe Arts-Reaktionen setzen? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!

